Filofax Clipbook – erster Eindruck

Guten Abend ihr Lieben!
Heute habe ich Post von Filofax.de bekommen. Ich habe mir zwei der relativ neu ins Sortiment aufgenommenen Clipbooks bestellt. Da es zwei Varianten gibt und ich mich im Onlineshop nicht entscheiden konnte, habe ich gleich beide bestellt. Welches Modell mir besser gefällt und warum, werdet ihr gleich sehen. 🙂

Ich fange aber erstmal damit an euch zu zeigen, wie die Clipbooks allgemein aufgebaut sind.

Beide Varianten sind in der Größe A5. (212mm x 187mm x 28mm (mit Ringen) )
Die 6-Ring-Mechanik lässt sich mehr oder weniger einfach, bei aufgeschlagenem Clipbook, durch Auseinanderziehen beider Einbandseiten öffnen. Der Durchmesser der Ringe beträgt 25mm.
Was ich echt super finde ist, dass die Einlagen eines A5 Filofax Planers auch perfekt in der Clipbook passen (und natürlich umgekehrt). So kann man es wirklich sehr individuell gestalten.

Die erste Variante des Clipbooks ist komplett aus durchscheinendem Kunststoff und kostet im Filofax Onlineshop 19,90€ plus Vesand. Zur Zeit gibt es hier die Farben „Purple“ und „Fluoro Pink“.

Die zweite Variante besteht außen aus weichem Kunstleder (fühlt sich wirklich schön an!) und innen ebenfalls aus Kunststoff. Momentan kann man die Farben „Black“, „Petrol Blue“, „Fuchsia“, „Pear“ und „Poppy“ bestellen. Der Preis ist mit 22,90€ nur etwas höher.

Als ich die Bücher aus dem Karton genommen hatte, lagen sie so vor mir:

Beide waren in eine Art Stoff gewickelt, der Beschädigungen beim Transport vermeiden sollte. Das hat auch sehr gut funktioniert, denn beide Clipbooks kamen völlig unversehrt bei mir an.

rechts: petrol blue in Kunstleder, links: purple in Kunststoff

Als weiterer Schutz dient eine dicke Plastikfolie, welche sich leicht entfernen lässt. Toll finde ich, dass diese perforiert ist, sodass man sie hinterher auch als Dashboard nutzen kann. Eine wirklich gute Idee! 🙂

Cover ohne Schutzhülle

Das Innenleben des Clipbooks ist bei beiden Varianten  ebenfalls gleich. Zuerst kommen 15 linierte Blätter.

dann folgen 15 karierte….

… und 15 balko weiße Seiten.

Beim Clipbook gibt es keine typischen Filofax-Kalendereinlagen, sondern sie sind alle individualisierbar. Ihr seid also an kein Datum gebunden, sondern könnt selbst eintragen in welchem Monat bzw. Jahr ihr euch gerade befindet. Zuerst kommt also eine praktische Jahresübersicht zum Aufklappen (leider nur ein Blatt):

Danach 6  ebenso ausklappbare Monatsplaner…

… und dann 13 Wochenplaner (1 Woche/ 2 Seiten) :

Mir gefällt der Wochenplaner echt gut, da jeder Tag quasi viergeteilt ist. So kann man z.B. die linke, große Spalte für ToDos nutzten, die anderen dann für geschäftliche und private Termine und Geburtstage.

Zum Schluss kommen noch 5 Blätter mit ToDos.

Man kann auch alle Einlagen separat nachkaufen. 🙂

Beim Kunststoff-Clipsbook sind zusätzlich noch zwei relativ dicke Flyleaves aus Plastik dabei, die bei dem teureren Modell fehlen. Ich denke einfach um mehr Stabilität zu verleihen.

von hinten…

Filofax wirbt damit, dass man das Cover vollständig umklappen kann, es dann flach aufliegt und man so angenehmer darin schreiben kann. Ich habe festgestellt, dass das bei dem Kunstleder-Clipbook wirklich super klappt. Bei der Kunststoffvariante liegt das Cover nicht ganz flach auch, sondern neigt dazu sich immer wieder umzubiegen. Wenn man das Clipbook jedoch länger benutzt, wird es sicherlich etwas „weicher“ und biegsamer, sodass es auch die Anforderungen erfüllt.

Kunstleder-Clipbook umgeklappt

Um immer einen Stift griffbereit zu haben, lässt sich dieser einfach in den Buchrücken einstecken.

Kunststoff

Kunstleder

beide nochmal im Vergleich:

Von der Form her ist der Buchrücken bei der Kunststoffvariante wie man sieht eher eckig und beim Kunstleder-Clipbook rundlich, was mir persönlich besser gefällt.

Allgemein ist die Kunstleder-Variante stabiler als das andere Modell, was für mich ganz klar ein Pluspunkt ist. Außerdem stört mich bei dem durchsichtigen Cover, dass man jeden Fingerabdruck sieht. Sonst finde ich beide echt schön und praktisch. Ich denke ich werde das Kunstledermodell behalten und es für meine Uni-Planung nutzen. 🙂

Ich habe die Größe hier nochmal mit einem A5 Filofax verglichen:

Der Einband ist also um einiges schmaler und kleiner. Wie gesagt (bzw. geschrieben) lassen sich die Inserts aber prima austauschen 🙂

Ich glaube, ich werde das Clipbook lieben lernen und oft benutzen. Bin echt froh, mir beide bestellt zu haben um sie mal „live“ zu sehen.

Hoffentlich hat euch dieser Vergleich geholfen, falls ihr noch unsicher wart, ob bzw. welches Modell ihr möchtet!

Eure Kathi ♥

PS: Ich habe in ein paar YouTube Videos gesehen, dass sich manche über den Geruch des Clipbooks beschwert haben… Ich habe daran geschnuppert und wirklich keinen unangenehmen Gerucht feststellen können. Also keine Panik! 🙂

 

6 comments

  1. Mrs. Yeung says:

    Hi, Thanks for the review. I read it using Google Translate in English. I’m trying to decide whether to upgrade from my Personal size to the A5 simply because the Clipbook is so nice and flat and well priced. Thanks for the indepth review.

  2. Daniela says:

    Danke für die tolle Beschreibung.
    Fange ganz neu an mit Filofaxing und dank diesem tollen Bericht habe ich mich für das petrolfarbenen Clipbook entschieden

  3. Merle Stephan says:

    Hey ich finde den Beitrag super interessant. Ich möchte mir auch für mein Studium nutzen und tendiere zum Kunststoffmodell. Leider konnte ich mir die beiden Modelle nicht live anschauen, da sie in meiner Umgebung nicht verkauft werden. Daher wollte ich fragen, ob sich das Kunststoffmodell nach einiger Zeit jetzt auch gut biegen lässt?
    LG Merle

    • Kathi says:

      Hallo liebe Merle,
      da kann ich dir leider nicht weiterhelfen, da ich das Clipbook mit dem Kunststoffcover nicht mehr habe 🙁
      Das einzige, was ich dir sagen kann ist, dass es auf jeden Fall von Anfang an flach auf dem Tisch gelegen hat, wenn es aufgeschlagen wurde.
      Ich hoffe, das hilft dir doch ein wenig!

      Liebe Grüße
      Kathi

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